Die Geschichte von Jasmin und den Bäumen


Jasmin hat viel Geld von ihrem Taschengeld für neue Bäume gegeben. 20 Euro. Das ist viel für ein Kind.

Jasmin hat viel Geld von ihrem Taschengeld für neue Bäume gegeben. 20 Euro. Das ist viel für ein Kind.

Das ist Jasmin. Sie wohnt gleich im Nachbardorf. Ihre Mutter hatte mich heute früh per facebook darüber informiert, dass Jasmin 20 Euro von ihrem knappen Taschengeld via betterplace für unser Projekt „Hecken für Uckerland“ gespendet hat.
Ich hab ihr geschrieben: „Das ist ja eine dolle Geschichte! Könnte sie mir mal aufschreiben, warum sie das gemacht hat?“
Und das hat Jasmin nun aufgeschrieben, grad eben hat es mir ihre Mutter per e-mail geschickt:

Lieber Herr Kasparick,

ich habe von ihrem Projekt, über das pflanzen der Hecken, im Internet gelesen und mich riesig darüber gefreut.
Ich finde die Idee eine Hecke zu pflanzen so toll,weil  auch so eine Hecke ein Lebewesen ist. Sie ist erst klein und wird immer größer,irgendwie so wie wir Kinder. Sie ist nicht nur gut für diesen Erosionsschutz,sondern bietet auch anderen kleineren Lebewesen Schutz und vielleicht auch ein Zuhause. Ich bekomme jeden Monat 5,00Euro Taschengeld und habe mir gedacht, daß ich davon 20,00 Euro spende für das Projekt. Ich habe meine Mama gefragt und sie hat das Geld gleich angewiesen über betterplace. Vielen Dank das ich dabei sein darf.
Ich hoffe ich konnte damit helfen und sie  können bald noch mehr  Hecken pflanzen.
Liebe Grüße Jasmin“

Werbeanzeigen

Über stillefinden

dies ist der blog der Kirchgemeinden im Uckerland. verantwortlich: Pfarrer Ulrich Kasparick Hetzdorf 16 17337 Uckerland mail: Hetzdorf@pek.de auch bei facebook: https://www.facebook.com/pages/Kirchen-in-Uckerland
Dieser Beitrag wurde unter über uns, Tagesnotizen, Uckerland erzählt Lebensgeschichten abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Die Geschichte von Jasmin und den Bäumen

  1. Heinz Pütter schreibt:

    O ihr lieben Menschengeschwister, befreit euch ab und zu von den belastenden Empfindungen, von den Gedanken, die euch umtreiben, die euch beengen, und kommt zu uns in die Natur und spürt das Eigentliche, das Großartige, das Weite, das Herrliche in Gottes großer Schöpfung.
    Alles, was euch belastet, gebt ab und spürt, wie der Frühlingshauch eure Seele erleichtern möchte, anheben, wo frischer Wind Einzug hält, wo ihr spürt, wie die Kraft eurer Sonne alles zum Wachsen bringt, wie sich die Blüten öffnen, die Blätter austreiben und alles sich neigt vor euch, damit ihr Freude habt.
    Denkt daran, alles ist vorbereitet, damit ihr leben könnt. Vom Sauerstoff angefangen, über all die Nährstoffe, die ihr braucht, bis zum Wasser – und alles im großen Zusammenwirken der Atmosphärischen Zirkulation, des Grundwassers, ja der kleinsten mineralischen Bausteine, die ihr für euer körperliches Wohlbefinden braucht.
    Alles ist vorhanden, und in diesem Bewusstsein treten die menschlichen Konflikte, und seien sie noch so groß, weil sie zwischen Völkern Unfrieden stiften und dergleichen, alles das tritt zurück vor dem Wunder der Natur.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s